Rapperin spricht über Fehler bei Trunkenheitsfahrt
Fast ein Jahr nach ihrer Trunkenheitsfahrt spricht Katja Krasavice über Reue, Konsequenzen und laufende Ermittlungen rund um schwere Vorwürfe gegen die Polizei.
Fast ein Jahr nach ihrer Trunkenheitsfahrt spricht Katja Krasavice über Reue, Konsequenzen und laufende Ermittlungen rund um schwere Vorwürfe gegen die Polizei.
Im Mai 2025 wurde Katja Krasavice nachts in Leipzig betrunken am Steuer erwischt, nachdem sie mehrere rote Ampeln ignoriert hat. Monate später das Urteil: knapp 74.000 Euro Geldstrafe und zehn Monate Führerscheinsperre. Jetzt, fast ein Jahr danach, spricht die Rapperin im Interview deutlich offener über den Vorfall. Ihr Fazit ist klar: Sie weiß, dass sie Mist gebaut hat. „Ich hätte jemanden verletzen können“, sagt sie rückblickend und wirkt dabei deutlich reflektierter als noch kurz nach dem Vorfall.
Vor allem die hohe Geldstrafe hat sie getroffen. Das Geld hätte sie laut eigener Aussage auch sinnvoller einsetzen können, etwa für ihre Familie. Trotzdem bewertet sie die Konsequenzen heute nicht nur negativ. Im Gegenteil: Sie sagt selbst, dass die Strafe wichtig gewesen ist, um daraus zu lernen. Sie hofft, dass andere aus ihrer Geschichte mitnehmen, wie gefährlich Alkohol am Steuer wirklich ist.
Ihren Führerschein kann Katja im August wieder beantragen. Trotzdem hat sie für sich eine klare Entscheidung getroffen: Sie setzt inzwischen auf einen eigenen Fahrer und will das auch langfristig so beibehalten. Ein Schritt, der zeigt, dass sie das Thema ernst nimmt und kein Risiko mehr eingehen will.
Neben der Trunkenheitsfahrt sorgt noch ein anderer Punkt für Aufmerksamkeit. Im Juni 2025 hatte Katja auf TikTok behauptet, ein Polizist habe sie nach der Kontrolle privat kontaktiert und angedeutet, ihr helfen zu können. Diese Vorwürfe haben Kreise gezogen: Es ist zu internen Ermittlungen bei der Polizei und sogar zu einer Razzia in Katjas Leipziger Wohnung gekommen. Der Vorwurf der Behörden: Die Sprachnachrichten könnten manipuliert worden sein. Aktuell dauern die Ermittlungen in diesem Fall weiterhin an.
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