Selena Gomez: Keine Scham mehr wegen Bipolar!
Selena Gomez spricht so offen wie nie über ihre bipolare Störung: manische Phasen, Therapie und die Unterstützung von Ehemann Benny Blanco. Ein starkes Statement gegen Scham!
Selena Gomez spricht so offen wie nie über ihre bipolare Störung: manische Phasen, Therapie und die Unterstützung von Ehemann Benny Blanco. Ein starkes Statement gegen Scham!
Selena Gomez hält nichts mehr zurück: Im Podcast „Friends Keep Secrets“ von ihrem Mann Benny Blanco legt sie die Karten auf den Tisch: Bipolare Störung – und warum sie sich dafür kein bisschen schämt.
Selena hat schon lange gewusst: Irgendwas stimmt nicht. Aber bis zur richtigen Diagnose? Hat gedauert. Mehrere Fehldiagnosen, verschiedene Therapeuten – ein ziemliches Chaos. 2020 hat sie dann alles öffentlich gemacht und sagt heute: “Das war wie ein riesiger Befreiungsschlag.”
Und jetzt wird’s richtig ehrlich: Selena spricht offen über ihre manischen Phasen. Ihr Statement? „Ich schäme mich überhaupt nicht dafür.“ Ganz im Gegenteil: Sie sagt, dass sie dadurch schneller checkt, was gerade mit ihr los ist. Und auch ihr Mann steht voll hinter ihr.
Für Selena ist Therapie kein Tabu – sondern einfach Teil ihres Lebens. Sie hat schon mehrere Therapieformen ausprobiert, darunter auch DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie) – klingt kompliziert, hilft ihr aber mega, besser mit allem umzugehen. Ihre Message ist klar: Sich Hilfe holen = völlig okay!
Mit ihrer Offenheit zeigt Selena: Psychische Gesundheit ist nichts, wofür man sich verstecken muss. Und genau deshalb ist sie für viele ein echtes Vorbild. Keine Scham, keine Filter, einfach real.
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