Schüsse auf Anwesen von Rihanna
Nach Schüssen auf das Anwesen von Rihanna in Los Angeles steht eine Verdächtige vor Gericht. Sie weist alle Vorwürfe zurück – ihr droht lebenslange Haft.
Nach Schüssen auf das Anwesen von Rihanna in Los Angeles steht eine Verdächtige vor Gericht. Sie weist alle Vorwürfe zurück – ihr droht lebenslange Haft.
Nach den Schüssen auf das Anwesen von Rihanna in Los Angeles hat die angeklagte Ivanna Lisette Ortiz vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Neben versuchtem Mord werden ihr noch zahlreiche weitere schwere Straftaten vorgeworfen. Laut Anklage soll die 35-Jährige Anfang März mehrfach mit einer halbautomatischen Waffe auf das Haus von Rihanna und A$AP Rocky geschossen haben. Zu dem Zeitpunkt sollen sich die beiden Stars mit ihren Kindern auf dem Grundstück befunden haben. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Nach dem Vorfall flüchtete die Verdächtige, wurde aber wenig später von der Polizei gestoppt. In ihrem Auto fanden die Beamten unter anderem eine Waffe sowie weitere Beweise, die mit der Tat in Verbindung stehen sollen.
Insgesamt drohen Ortiz drastische Konsequenzen: Neben versuchtem Mord stehen mehrere Anklagepunkte wegen gefährlicher Körperverletzung und Schüssen auf ein bewohntes Gebäude im Raum. Im schlimmsten Fall könnte sie lebenslang im Gefängnis landen. Die Kaution wurde auf fast zwei Millionen Dollar festgesetzt.
Zwischen der Verdächtigen und Rihanna gibt es offenbar keine persönliche Verbindung. Allerdings soll Ortiz zuvor mehrfach auffällige und teils beleidigende Beiträge über die Sängerin in sozialen Netzwerken veröffentlicht haben.
Der Fall ist noch lange nicht abgeschlossen. Die nächste Anhörung ist für Anfang April angesetzt. Dann könnte sich zeigen, wie es in dem Prozess weitergeht.
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