Nina Chuba teilt gegen Shirin David aus
Nina Chuba kritisiert Shirin Davids Netflix-Doku – und löst damit Diskussionen aus.
Nina Chuba kritisiert Shirin Davids Netflix-Doku – und löst damit Diskussionen aus.
Nina Chuba nimmt kein Blatt vor den Mund: In ihrem Podcast äußert sie sich deutlich kritisch über Shirin David und ihrer Netflix-Doku. Darin zeigt Shirin, wie schwierig ihr Alltag durch Stalking ist und dass sie sich teilweise nicht mehr frei in der Öffentlichkeit bewegen kann.
Nina Chuba sieht das anders. Ihrer Meinung nach werden einige Szenen in der Doku übertrieben dargestellt. Sie erklärt, dass man sich als Promi in Deutschland eigentlich ziemlich frei bewegen kann – vor allem in Großstädten wie Berlin. Dort interessiert es die meisten Menschen kaum, ob ein Star unterwegs ist oder nicht.
Ein wichtiger Punkt für sie: das Auftreten. Wenn sie nicht gestylt im typischen Star-Look unterwegs ist, sondern eher entspannt mit Cap und Jogginghose, wird sie kaum erkannt. So kann sie ganz normal einkaufen gehen, zum Sport oder einfach durch die Stadt laufen.
Auch zwischen den Zeilen wird klar: Große Sympathien scheint Nina Chuba für Shirin David nicht zu haben. Während ihr Podcast-Kollege Shirin noch als „Queen“ bezeichnet, hält sich Chuba damit zurück – und bleibt bei ihrer kritischen Haltung.
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