Rapper Kodak Black bei Rolling Loud Germany in München 2023
  IMAGO / Stefan M Prager
Rapper Kodak Black bei Rolling Loud Germany in München 2023
Klage über 10 Millionen fallen gelassen

Kodak Black siegt vor Gericht

Kodak Black gewinnt Rechtsstreit: Klage über 10 Millionen Dollar Schadensersatz abgewiesen.

Kodak Black gewinnt im Gerichtssaal 

Der bekannte US-Rapper Kodak Black hat einen bedeutenden Sieg vor Gericht errungen. In einem Zivilprozess, der ihn wegen einer Schießerei im Jahr 2022 unter Druck setzte, sollten zehn Millionen Dollar Schadensersatz gefordert werden. Die Kläger, die bei dem Vorfall verletzt wurden, haben die Klage nun überraschend zurückgezogen. 

Eskalation auf Super Bowl-Party 

Der Hintergrund der Klage war eine Schießerei nach einer von Justin Bieber gehosteten Super Bowl-Party in Los Angeles. Zeugen berichten, dass der Konflikt zwischen Kodak Black und einer anderen Gruppe eskalierte, was schließlich in Gewalt ausartete. Dabei wurden Kodak Black und die Kläger verletzt. 

Anwalt spricht Klartext 

Kodaks Anwalt, Bradford Cohen, hat den Fall als vollkommen unbegründet bezeichnet und die Gegenseite eindringlich gewarnt. Nachdem Kodak Black alternative Schritte androhte, entschieden sich die Kläger, auf ihren Anspruch zu verzichten. Dies, so Cohen, sollte für alle eine schmerzliche Lektion sein. 

Aus der Klage gestrichen: Prominente ohne Schuld 

Auch Justin Bieber wurde zunächst in die Klage einbezogen. Sein Anwaltsteam konnte jedoch erfolgreich argumentieren, dass er nicht für die gewalttätigen Ereignisse verantwortlich sei und erreichte seine Streichung aus der Anklageschrift. 

Mit diesem eindeutigen Sieg hat Kodak Black nicht nur seinen Namen reinwaschen können, sondern auch eine mögliche finanzielle Belastung abgewendet. 

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