Kodak Black siegt vor Gericht
Kodak Black gewinnt Rechtsstreit: Klage über 10 Millionen Dollar Schadensersatz abgewiesen.
Kodak Black gewinnt Rechtsstreit: Klage über 10 Millionen Dollar Schadensersatz abgewiesen.
Der bekannte US-Rapper Kodak Black hat einen bedeutenden Sieg vor Gericht errungen. In einem Zivilprozess, der ihn wegen einer Schießerei im Jahr 2022 unter Druck setzte, sollten zehn Millionen Dollar Schadensersatz gefordert werden. Die Kläger, die bei dem Vorfall verletzt wurden, haben die Klage nun überraschend zurückgezogen.
Der Hintergrund der Klage war eine Schießerei nach einer von Justin Bieber gehosteten Super Bowl-Party in Los Angeles. Zeugen berichten, dass der Konflikt zwischen Kodak Black und einer anderen Gruppe eskalierte, was schließlich in Gewalt ausartete. Dabei wurden Kodak Black und die Kläger verletzt.
Kodaks Anwalt, Bradford Cohen, hat den Fall als vollkommen unbegründet bezeichnet und die Gegenseite eindringlich gewarnt. Nachdem Kodak Black alternative Schritte androhte, entschieden sich die Kläger, auf ihren Anspruch zu verzichten. Dies, so Cohen, sollte für alle eine schmerzliche Lektion sein.
Auch Justin Bieber wurde zunächst in die Klage einbezogen. Sein Anwaltsteam konnte jedoch erfolgreich argumentieren, dass er nicht für die gewalttätigen Ereignisse verantwortlich sei und erreichte seine Streichung aus der Anklageschrift.
Mit diesem eindeutigen Sieg hat Kodak Black nicht nur seinen Namen reinwaschen können, sondern auch eine mögliche finanzielle Belastung abgewendet.
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