Justin Bieber beim Coachella
Justin Bieber feiert beim Coachella 2026 sein Bühnen-Comeback. Trotz emotionaler Momente sorgt seine minimalistische Show für Kritik.
Justin Bieber feiert beim Coachella 2026 sein Bühnen-Comeback. Trotz emotionaler Momente sorgt seine minimalistische Show für Kritik.
Justin Bieber ist zurück – und zwar auf einer der größten Bühnen überhaupt: dem Coachella Valley Music and Arts Festival. Nach mehreren Jahren Pause, unter anderem wegen seines Ramsay-Hunt-Syndroms, stand der Popstar am 11. April 2026 wieder als Headliner auf der Bühne – ein Moment, auf den viele Fans lange gewartet haben.
Musikalisch drehte sich viel um seine aktuellen Projekte. Tracks aus seinen Alben SWAG und SWAG II wurden erstmals live performt – darunter auch Songs wie „Daisies“ und „Yukon“. Für zusätzliche Festival-Vibes haben Gastauftritte von Wizkid, Tems und The Kid LAROI gesorgt.
Einer der persönlichsten Augenblicke kam während „Everything Hallelujah“. Hier hat Justin Bieber liebevolle Worte an seine Frau Hailey Bieber gerichtet und ihren gemeinsamen Sohn – ein Moment, der auch im Publikum für Gänsehaut gesorgt hat. Mit dabei: Stars wie Kylie Jenner und Timothée Chalamet, die das Comeback live miterlebt haben.
Statt klassischer Festival-Show hat Bieber auf ein reduziertes Konzept gesetzt. Mit einem Laptop hat er große Teile seines Sets gesteuert, seine alten YouTube-Clips aus seinen Anfängen gezeigt und sogar ein virtuelles Duett mit seinem jüngeren Ich eingebaut – inklusive Songs wie With You und So Sick. Für einige Fans war genau das ein kreativer, persönlicher Ansatz. Andere fanden: Für einen Headliner einfach zu wenig.
Besonders die hohe Gage von rund zehn Millionen Dollar hat für Diskussionen gesorgt. Im Netz wurde die Show teilweise als „Playlist-Set“ bezeichnet – vielen hat die große Inszenierung gefehlt, die man sonst vom Coachella kennt. Vor allem im Vergleich zu Acts wie Sabrina Carpenter hat Biebers Auftritt auf manche eher zurückhaltend gewirkt.
Am Ende bleibt ein Auftritt, der polarisiert. Für die einen war es ein ehrliches, fast schon intimes Comeback nach schwierigen Jahren. Für die anderen ein zu minimalistischer Gig für so eine große Bühne. Klar ist aber: Justin Bieber ist wieder da – und allein das setzt schon ein starkes Zeichen für sein nächstes Kapitel.
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