J-Cole
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J-Cole
US-Rapper nennt Rap-Ego nur “Kostüm”

J. Cole: „Der Beste? Bin ich nicht!“

J. Cole spricht im Podcast über sein Rap-Ego: Warum er sich nicht für den besten Rapper hält und welche Artists er vor sich sieht.

Rap-Ego vs. Realität

Viele Rapper nennen sich selbst die Nummer eins – auch J. Cole hat das in Tracks oft gemacht. Doch jetzt stellt er klar: Ganz so ernst ist das nicht gemeint. In einem Podcast beschreibt er dieses Mindset als eine Art „Kostüm“, das er im Studio anzieht.

„Ich mag es, so zu rappen“

Für Cole gehört dieses übertriebene Selbstbewusstsein einfach zum kreativen Prozess. Wenn er aufnimmt, versetzt er sich bewusst in die Rolle des besten Rappers der Welt – einfach, weil es sich gut anfühlt und die Performance pusht. Privat sieht das aber ganz anders aus: Dort würde er sich selbst nicht als den Besten bezeichnen.

Diese Rapper sieht er vor sich

Auf die Frage nach den stärksten MCs nennt J. Cole direkt mehrere Namen: Black Thought, Lupe Fiasco, Drake und Kendrick Lamar. Er betont aber auch: Der Abstand sei nicht groß. Im Studio kann er locker mithalten – an guten Tagen.

Ehrliche Einordnung

Cole gibt offen zu, dass es auch Tage gibt, an denen er nicht seine beste Leistung abruft. Genau deshalb würde er sich selbst nicht über andere stellen, die konstant auf Top-Niveau liefern.

Selbstbewusstsein bleibt Teil des Spiels

Trotzdem wird sich an seiner Attitude in Songs wohl nichts ändern. Denn genau dieses „Ich bin der Beste“-Mindset gehört für ihn einfach zu Rap dazu – auch wenn er es im echten Leben deutlich realistischer sieht.

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