DSDS-Start mit schwächster Quote seit Formatbeginn
Die neue DSDS-Staffel startet mit enttäuschenden Einschaltquoten. Trotz neuer Jury um Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido bleibt der erhoffte Erfolg aus.
Die neue DSDS-Staffel startet mit enttäuschenden Einschaltquoten. Trotz neuer Jury um Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido bleibt der erhoffte Erfolg aus.
Am vergangenen Samstag ging die neue Staffel von Deutschland sucht den Superstar an den Start. Neben Urgestein Dieter Bohlen sitzen diesmal auch Schlagersängerin Isi Glück und Rapper Bushido in der Jury. Die Hoffnung: frischer Wind und bessere Quoten. Die Realität sieht aber eher durchwachsen aus.
Laut Quotenmessung haben rund 0,36 Millionen Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe eingeschaltet – das entspricht 11,9 Prozent Marktanteil. Im Gesamtpublikum sind es etwa 1,58 Millionen gewesen, was 8,5 Prozent bedeutet. Klingt erstmal solide, liegt aber für ein Format wie DSDS eher unter den Erwartungen.
Ein Blick zurück zeigt das Problem: Im letzten Jahr hat der Staffelauftakt noch bei 0,57 Millionen Zuschauern in der Zielgruppe gelegen. Und noch deutlicher wird’s im Langzeitvergleich: Zu Hochzeiten – etwa 2015 – haben rund drei Millionen Menschen die Show verfolgt. Der diesjährige Start markiert damit erneut den schwächsten in der Geschichte des Formats.
Auch am Aufbau wurde geschraubt: Jede Folge zeigt jetzt einen kompletten Casting-Tag. Eigentlich eine sinnvolle Änderung – doch der große Effekt bleibt bislang aus. Online fällt das Feedback gemischt bis kritisch aus. Besonders viel Aufmerksamkeit bekommt aktuell ein Video der YouTuberin Sashka, die sich mit dem „Absturz“ der Show beschäftigt. Ironisch dabei: Ihr Clip wurde innerhalb kurzer Zeit öfter geklickt als Menschen den Staffelauftakt im TV gesehen haben.
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