Chance the Rapper gewinnt Prozess
Chance the Rapper setzt sich vor Gericht gegen seinen Ex-Manager durch – aber bekommt nur 35 Dollar.
Chance the Rapper setzt sich vor Gericht gegen seinen Ex-Manager durch – aber bekommt nur 35 Dollar.
Chance the Rapper aus Chicago hat einen langen Streit vor Gericht gegen seinen früheren Manager Pat Corcoran gewonnen. Am Ende bekommt er zwar nur symbolische 35 Dollar Entschädigung, trotzdem fühlt sich Chance als Sieger.
Der Streit ist nach seinem Album „The Big Day“ entstanden. Kurz danach trennten sich Chance und sein Manager, die fast zehn Jahre miteinander gearbeitet haben. Corcoran wollte danach noch Geld – ganze 3,8 Millionen Dollar. Chance war nicht einverstanden und ist vor Gericht gezogen. Er wirft seinem Ex-Manager vor, seine Pflichten nicht richtig erfüllt zu haben.
Chance meint: Es gab nur mündliche Absprachen. Sein Manager sollte 15 % verdienen – aber auch nur, solange sie noch zusammenarbeiten. Corcoran sieht das anders: Er behauptet, dass ihm auch nach der Trennung weiter Geld zusteht.
Am Ende entscheidet sich das Gericht für Chance the Rapper. Corcoran konnte seine Forderungen nicht gut genug belegen. Er muss sogar die Website „ChanceRaps.com“ zurückgeben.
Der Haken: Chance bekommt nur 35 Dollar Schadensersatz, also eher symbolisch.
Für Chance ist es trotzdem ein klarer Sieg – vor allem moralisch.
Der Fall zeigt, wie wichtig klare Verträge sind. Oder einfacher gesagt: Alles sollte schriftlich festgehalten werden.
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