Politische Grammys voller Überraschungen
Bad Bunny gewinnt historisch bei den politisch aufgeladenen Grammys mit seinem spanischen Album.
Bad Bunny gewinnt historisch bei den politisch aufgeladenen Grammys mit seinem spanischen Album.
Bad Bunny triumphiert bei den besonders politisch aufgeladenen Grammy Awards mit einem beeindruckenden Sieg. Mit „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewinnt er als erster Künstler mit einem komplett spanischsprachigen Album die Auszeichnung für das beste Album des Jahres. Dieser Erfolg ist nicht nur ein Meilenstein für die lateinamerikanische Musik, sondern auch ein starkes Statement zur kulturellen Identität.
Die 68. Grammys sind nicht nur musikalisch, sondern auch politisch aufgeladen. Moderiert von Trevor Noah wird die Verleihung als besonders Trump-kritisch betrachtet, da zahlreiche Gäste und Gewinner ihre Plattform nutzen, um gegen den ehemaligen Präsidenten und die US-Einwanderungsbehörde ICE zu protestieren. Bad Bunny und Billie Eilish äußern sich deutlich gegen die Einwanderungspolitik.
Neben Bad Bunny dominiert Kendrick Lamar mit insgesamt fünf gewonnenen Grammys. Mit Nominierungen in neun Kategorien glänzt er besonders im Rap-Segment und zeigt erneut, warum er zu den bedeutendsten Künstlern der Industrie gehört.
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