Jack harlow
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Jack harlow
Rapper veröffentlicht viertes Studioalbum zu seine

Jack Harlow droppt neues Album „Monica“

Jack Harlow feiert seinen 28. Geburtstag mit neuer Musik: Sein viertes Studioalbum „Monica“ ist ab sofort verfügbar.

Geburtstagsgeschenk für die Fans

Jack Harlow macht sich und seinen Fans ein besonderes Geburtstagsgeschenk. Am 13. März – seinem 28. Geburtstag – veröffentlicht der Rapper aus Louisville sein neues Album „Monica“. Es ist bereits sein viertes Studioalbum und erscheint über Warner Music. Damit meldet sich Harlow musikalisch zurück, nachdem er im vergangenen Jahr eher ruhig unterwegs war.

Aufgenommen in einer legendären Location

Für das Album zog es Jack Harlow nach New York. Aufgenommen wurde „Monica“ in den berühmten Electric Lady Studios in Manhattan. Dort haben schon zahlreiche Musiklegenden gearbeitet. An der Produktion waren unter anderem Aksel Arvid, Jermaine Paul, Clay Harlow, Angel „BabeTruth“ Lopez und Hollywood Cole beteiligt. Auch einige Feature-Gäste sind auf dem Album vertreten, darunter Jazz-Pianist Robert Glasper, Ravyn Lenae, Omar Apollo sowie der aufstrebende R&B-Künstler James Savage aus Harlows Heimatstadt Louisville.

Nachfolger von „Jackman.“

„Monica“ folgt auf Harlows letztes Album „Jackman.“, das im April 2023 erschien. Die Platte erreichte Platz 8 der Billboard 200 und wurde gleichzeitig sein erstes Nummer-eins-Album in den Top Rap Albums Charts. Damit konnte der Rapper seinen Status als einer der erfolgreichsten Hip-Hop-Acts der letzten Jahre weiter festigen.

Vom Durchbruch zum Chart-Star

Seinen großen Durchbruch feierte Jack Harlow 2020 mit dem Hit „Whats Poppin“, der bis auf Platz zwei der Billboard Hot 100 kletterte. Der Song wurde später sogar mit einer Diamant-Auszeichnung der RIAA geehrt – für mehr als zehn Millionen verkaufte Einheiten in den USA. Auch danach blieb Harlow ein fester Bestandteil der Charts. Mit „First Class“, „Lovin on Me“ und der Lil-Nas-X-Kollaboration „Industry Baby“ landete er gleich drei Nummer-eins-Hits.

Neun Tracks auf „Monica“

Mit “Monica” schlägt Jack Harlow musikalisch deutlich andere Töne an als auf seinen bisherigen Projekten. Statt auf große Pop-Rap-Hooks und clubtaugliche Beats zu setzen, wirkt das Album deutlich ruhiger und persönlicher. Viele Songs bewegen sich eher zwischen Jazz-, R&B- und Soul-Einflüssen, mit warmen Instrumentals, sanften Gitarren und entspannten Grooves. Harlow rappt zwar weiterhin, greift aber häufiger zu einem melodischen, fast schon gesungenen Vortrag. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die eher an eine späte Nacht in einer Jazzbar erinnert als an einen typischen Rap-Clubtrack.

Auch der Aufnahmeort dürfte eine Rolle gespielt haben: Die Arbeit in den legendären Electric Lady Studios in New York scheint Harlow zu einem introspektiveren Sound inspiriert zu haben. Dadurch wirkt „Monica“ deutlich reifer und experimenteller als seine bisherigen Releases.

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