P-Diddy
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P-Diddy
Streit um Haftstrafe eskaliert

Diddy kämpft um Freiheit

Diddy geht gegen seine Haftstrafe vor. Seine Anwälte fordern Freiheit und eine neue Verhandlung.

Warum Diddy im Gefängnis sitzt

Diddy wurde im Oktober 2024 nach einem aufsehenerregenden Prozess zu einer Haftstrafe verurteilt. Zwar wurde er von besonders schweren Vorwürfen wie Menschenhandel freigesprochen, schuldig gesprochen wurde er aber unter anderem in Punkten wie Körperverletzung, Nötigung und weiteren damit zusammenhängenden Delikten. Auf Grundlage dieser Verurteilungen entschied das Gericht schließlich auf eine 50-monatige Freiheitsstrafe, die er aktuell verbüßt. 

Diddy wehrt sich gegen das Urteil
 

Diddy steht nun wieder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der Bad-Boy-Mogul geht gegen das Strafmaß seiner Verurteilung vor. Für ihn und seine Anwälte ist das Urteil viel zu hart. Vor allem, weil er bei den schwersten Vorwürfen, wie Menschenhandel, freigesprochen wurde. 

Vorwurf an den Richter
 

Seine Anwälte sind ziemlich deutlich: Sie werfen dem Richter vor, die Strafe unfair nach oben geschraubt zu haben. Dabei geht es um das Prinzip der „Verurteilung wegen freigesprochenen Verhaltens“. Ihr Ziel: Entweder Diddy soll sofort freikommen oder es soll zumindest eine neue Verhandlung über die Strafhöhe geben. 

Diddys Strategien
 

Bisher lief es für ihn allerdings nicht gut. Mehrere Versuche, früher aus dem Gefängnis zu kommen, sind gescheitert. Sogar ein Begnadigungsantrag an den US-Präsidenten Donald Trump hat nichts gebracht. Wenn auch der neue Antrag abgelehnt wird, muss Diddy bis 2028 im Gefängnis bleibe

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