Selena Gomez setzt sich für Einwanderung ein

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Selena Gomez macht sich für Migration stark, denn auch Teile ihrer Familie sind in den 70ern illegal in die USA eingewandert und mussten hart dafür arbeiten die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten. Darüber veröffentlichte sie bereits ein Essay in der „Time“.

Die Debatte um illegale Einwanderer ist in der USA ja ein dauerhaftes Thema ist und Selena scheint sich ernsthafte Sorgen um die Einwanderungspolitik zu machen, die durch den Präsidenten Trump vorangetrieben wird. Dazu sagt sie: " […] wir müssen uns daran erinnern, dass dieses Land von Leuten geformt wurde, die aus anderen Ländern hierher kamen. Es ist Zeit, den Leuten zuzuhören, die direkt von der Migrations-Politik betroffen sind."

Das Multitalent Selena konnte sich inzwischen als Netflix-Produzentin unter anderem durch die 3. Staffel von „Tote Mädchen lügen nicht“ etablieren und nutzt diese Reichweite nun auch um auf die Einwanderungsproblematik aufmerksam zu machen. Sie produziert eine Netflix-Dokumentation über illegale Einwanderung in der die Geschichte von acht Familien erzählt wird, die aus verschiedenen Länder in die USA geflohen sind. Dazu sagt sie:

"Ich sah Auszüge dieser ganz persönlichen Reisen und weinte. Es fängt die Scham, die Unsicherheit und Angst ein, mit der auch meine Familie kämpfte. Aber es zeigt auch die Hoffnung, den Optimismus und den Patriotismus, den so viele illegal Eingewanderte immer noch in ihren Herzen tragen, obwohl sie durch die Hölle gehen." Diese Doku wird den Namen „Living Undocumented tragen“ und ist ab dem 2. Oktober auf Netflix verfügbar.